
Moskau - Die Welt schaut zu während russische und polnische Behörden nun schon im dritten Monat dabei sind die Umstände des mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk primitiv und arrogant zu entsorgen, verschleiern oder verstecken. Nach den mafiösen Vogel- und Schweinegrippen, der dubiosen Umverteilung von Billionen Steuergeldern zu Banken und tradionell korrupten Staatsführungen, die bereits die Geldwäsche-Paradiese der Karibik und Schweizer Nummern- Konten komplett ersetzen, ist auch der poltische Mord auf offener Strasse offenbar zum Kavaliersdelikt avanciert. Die Täter verwischen sogar noch lächelnd die Spuren ihrer Verbrechen, während Polizei und Medien danebenstehen, denn zu befürchten haben sie in dieser seit 20 Jahren nun sichtbar verwahrlosenden Welt offenbar nichts mehr. Im Gegenteil, wie schon in blutigsten kommunistischen Zeiten gibt es jetzt Orden für die Mörder, farblich abgestimmt nach Schwere der Taten.
Es ist kein Geheimnis mehr wer hinter dem allen steckt, doch keiner traut es sich laut hierüber zu reden und die Medien gehören längst den Tätern, deren Agenten in den Redaktionen großer Zeitungen und Fernsehsender praktisch Narrenfreiheit haben. So kann es natürlich nicht weitergehen, denn jeder der nicht zu dieser "erlesenen" Mafia gehört, kann schon Morgen das nächste Opfer eines "Unfalles" sein, hierunter natürlich auch Politiker, unabhängige Journalisten, Historiker, Generäle oder Piloten, wie zuletzt in Smolensk geschehen. Hier zeigt sich überdeutlich dass diese Mafiosi zu allem fähig sind und längst ganz alleine entscheiden, wer wo und wann Präsident, Regierungschef wird, EU oder die Weltbank anführt. Figuren wie B. aus den USA, M. aus Deutschland, P. aus Russland, S. aus Frankreich oder A. von der DB gehören hierbei nicht einmal zur ersten Garnitur, auch wenn sie alle vom selben "Gesetz", Gier und Glauben getrieben werden. Gott schütze uns vor den Auswirkungen des Albtraum in dem wir uns bereits befinden. Es lohnt sich kaum noch über die "Ermittlungen" zu dem Flugzeugabsturz bei Smolensk zu berichten, auch wenn sich tagtäglich neue Ungereimtheiten hieraus ergeben. Für "Polskaweb" und viele andere unabhängige Medien, Angehörige der Opfer sowie deren Rechtsbeistände, stehen Täter und Hintermänner, Motive und Ablauf dieses weltbewegenden Verbrechens längst fest. Auch neuere Details, wie das Fehlen entscheidender 16 Sekunden auf dem russischen Stimmenrekorder der Präsidenten-Tupolew, Moskaus Weigerung zur Herausgabe der Auslesungen aus den technischen Black-Boxen, der Erkenntnis darüber dass gar keine seriösen Identifikationen der Opfer in Russland stattfanden, Polen keinen Zugang zu den Leichen bzw. Überresten der Opfer hatten, sämtliche polnischen Amsthilfeersuchen nicht bearbeitet wurden und jetzt auch noch die auf einem abgesicherten Gelände in Smolensk lagernden Tupolew-Reste, gegen den Willen von Militärstaatsanwälten, Opferbeiständen und den meisten Polen, eingeschmolzen werden sollen. Nach der Verbrennung der Kleidung der Opfer, eine weitere Tat zur Beweisvernichtung. Diese niederträchtige Ignoranz schmerzt auch uns bereits. Polskaweb News
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